#268 Hitman
Teil zwei unseres Nolan-Deep-Dives: Nach der letzten Folge war Bassi so gehyped, dass er sich „Odyssey" noch mal angeschaut hat – in echtem 70 mm im Astor Filmtheater in München, einem von nur acht Kinos in Deutschland, die das können. Er erzählt, wie das Erlebnis war (Begrüßungssekt inklusive), warum das Bild so scharf ist, dass ihn Nolans Unschärfen fast geärgert haben, und wie brachial Dolby Atmos in diesem Saal klingt.
Außerdem: warum Nolan richtig gute Interviews führt, wenn er mit Tarantino, Villeneuve oder Ridley Scott redet – und warum uns beide der Cast eines Films eigentlich kaum noch ins Kino lockt.
Dann geht's um den neuen Resident-Evil-Film von Zach Cregger. Wir reden über den ungewöhnlich ruhigen IMAX-Trailer, den geerdeten Ansatz mit dem unterbezahlten Transportfahrer, den Schnee als Stilmittel – und die Frage, ob es diesmal endlich mal jemand schafft, eine gute Resident-Evil-Verfilmung hinzubekommen.
Dazu ein Politik-Block: die These, dass Spahns Rücktritt der erste Dominostein war, das Postengeschacher im Kabinett, Kürzungen im Sozialbereich, unbefristete Befristungen – und warum es aus unserer Sicht Quatsch ist, aus Angst vor der AfD die CDU zu wählen.
Und zum Schluss die vermutlich verrückteste Story der Folge: Christopher Nolan hat einen älteren Bruder, von dem es kaum Fotos gibt – und der unter dem Decknamen „Oppenheimer" in einen Entführungs- und Mordfall in Costa Rica verwickelt war. Wir lesen live nach, was dran ist.
🎵 Playlist-Tipps: Sarah McLachlan „Silence" & Kavinsky „Nightcall"
Der französische DJ und Produzent Kavinsky (Vincent Belorgey) ist am 28. Juli 2026 im Alter von 50 Jahren in Paris gestorben. „Nightcall" – bekannt aus „Drive" – bleibt.
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